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Alpenverein Geislingen Deutscher Alpenverein (DAV) / Sektion Geislingen

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Wüsten und Vulkane

Wunderwelt der Wüsten und Vulkane

Agnes Illmann, aktives Mitglied des DAV Schwäbisch Gmünd möchte mit diesem Vortrag sowohl Liebhaber besonderer Landschaften als auch Freunde des Höhenbergsteigens ansprechen. Mit einer kleinen Gruppe aus Schwäbisch Gmünd hat sie einmalige Landschaften in Chile und Bolivien kennen und lieben gelernt.

Zunächst geht es in den Norden Chilesin die Atacama Wüste, die trockenste Wüste der Erde. Auf einer Höhe zwischen 3.500 und 4.300 Metern gibt es dort beste Möglichkeiten zur Akklimatisation für Bergtouren. Im Valle de Luna, in der Guatinschlucht, an denGesyirfeldernmit 10 m hohen Fumarolen und in den salzigen Lagunen sind dieKunstwerke des Bildhauers „Natur“ zu bewundern. Dann geht es hinauf zu den Bergen, mit pochenden Herzen, nicht nur wegen der dünnen Luft sondern auch voller Spannung, wo denn dieeigenen Grenzen liegen mögen. Der Lascar (5.592 m) und der Toco (5.604 m)bieten guteMöglichkeiten für solche Tests.Der Liconcabur mit seinen 5.914 m ist er von allen Seiten gut sichtbar und verfolgt den Tourengeher buchtsäblich Schritt für Schritt.

Der Nationalpark „Eduardo Avaroa“ und dasbolivianische Altiplano (auf ca. 4.000 m)mit den mineralreichen Lagunen und Flamingos erscheinen als surreale Landschaft. In der größten Salzwüste der Erde – imSalar de Uyuni – gibt es nur wenigeInseln, die mit 10 m hohen Kakteen Abwechslung in die kilometerlange weiße Einöde bringen. Zum Abschluss geht es in den Nationalpark Sajamamit seinen schneebedeckte Vulkanen, die attraktive Ziele für ehrgeizige Gipfelstürmer bieten.

Mittwoch, 24.01. 2018

Schubartsaal im Mehrgenerationenhaus

Schillerstr. 4, beim Samariterstift

73312 Geislingen,


Es gibt keine Fotoalben zu Wüsten und Vulkane


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Wüsten und Vulkane

Wunderwelt der Wüsten und Vulkane

Agnes Illmann, aktives Mitglied des DAV Schwäbisch Gmünd möchte mit diesem Vortrag sowohl Liebhaber besonderer Landschaften als auch Freunde des Höhenbergsteigens ansprechen. Mit einer kleinen Gruppe aus Schwäbisch Gmünd hat sie einmalige Landschaften in Chile und Bolivien kennen und lieben gelernt.

Zunächst geht es in den Norden Chilesin die Atacama Wüste, die trockenste Wüste der Erde. Auf einer Höhe zwischen 3.500 und 4.300 Metern gibt es dort beste Möglichkeiten zur Akklimatisation für Bergtouren. Im Valle de Luna, in der Guatinschlucht, an denGesyirfeldernmit 10 m hohen Fumarolen und in den salzigen Lagunen sind dieKunstwerke des Bildhauers „Natur“ zu bewundern. Dann geht es hinauf zu den Bergen, mit pochenden Herzen, nicht nur wegen der dünnen Luft sondern auch voller Spannung, wo denn dieeigenen Grenzen liegen mögen. Der Lascar (5.592 m) und der Toco (5.604 m)bieten guteMöglichkeiten für solche Tests.Der Liconcabur mit seinen 5.914 m ist er von allen Seiten gut sichtbar und verfolgt den Tourengeher buchtsäblich Schritt für Schritt.

Der Nationalpark „Eduardo Avaroa“ und dasbolivianische Altiplano (auf ca. 4.000 m)mit den mineralreichen Lagunen und Flamingos erscheinen als surreale Landschaft. In der größten Salzwüste der Erde – imSalar de Uyuni – gibt es nur wenigeInseln, die mit 10 m hohen Kakteen Abwechslung in die kilometerlange weiße Einöde bringen. Zum Abschluss geht es in den Nationalpark Sajamamit seinen schneebedeckte Vulkanen, die attraktive Ziele für ehrgeizige Gipfelstürmer bieten.

Mittwoch, 24.01. 2018

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